Smart Home – Vernetztes Wohnen ist voll im Trend!

Seit es Amazon Echo mit Sprachassistent Alexa gibt, ist wahrlich wieder ein echter Hype um Smart Home ausgebrochen. Schließlich hat es was eine smarte Beleuchtung per Sprachsteuerung an den momentanen Gebrauch anzupassen. Wer es gemütlich will, sagt es einfach laut. Wer es zum lesen in einem anderen Zimmer hell haben möchte, der wählt die passende Lichtsituation einfach auf seinem Smartphone aus. Noch fehlt zwar die Killer-App mit der man aus einer einzelnen App heraus alles in seinem Haus per Sprachbefehle oder mit Fingertippen regeln kann. Aber der Markt ist noch jung.

Marktsegmente Smart Home wächst rasend schnell! Grund dafür: Cocooning!
Cocooning ist der Trend sich vermehrt aus der Öffentlichkeit ins häusliche Privatleben zurückzuziehen. Gründe dafür können sein: Die Welt da draußen ist zu kompliziert, zu hektisch, zu stressig und zu uninteressant und man zieht sich in einen überschaubaren Lebenskreis zurück wie in ein Kokon. Hier wird Smart Home dann richtig interessant. Wer ganzheitlich in seinem schönen gemütlichen Zuhause alles unter Kontrolle hat, der fühlt sich gut. Das anstrengende Leben wird zumindest in den eigenen vier Wänden kontrollierbar und so angenehm wie man es sich wünscht, ohne das man kompliziert was tun muss. Ein Sprachbefehl für das Licht, ein Wischen in der App und es wird warm. Eine Push-Notification, wenn die Waschmaschine fertig ist.

Glaubt man den Statistiken, dann sollen bereits in 3 Jahren rund 636 Millionen Smart Home Geräte abgesetzt werden. Hauptaugenmerk soll dabei den Geräten wie Smart Speakers, smarte Steckdosen, Überwachungskameras, sowie Haus- Klima- und Sicherheitstechnik.

Wichtige Trendentwicklung ist Ganzheitlichkeit mit Mehrwert!
Vom Gefühl her ist Smart Home eine große Spielwiese dich sich rasend-schnell in die richtige Richtung professionalisiert mit dem Ziel sein komplettes Zuhause vom Dach bis in den Keller in jedem einzelnen Raum nach Bedarf anzupassen. Dabei spielt nicht nur die Lichtfarbe eine Rolle, sondern z.B. auch die Frage in welchem Zimmer, welche Lampe, wie lange brennen darf um am Ende des Jahres gleichviel oder sogar weniger Strom bezahlen zu müssen.

Die Küche oder Wäsche Waschen ist ein anderes Beispiel. Wenn ich essen zubereite dann möchte ich am liebsten so einfach wie möglich wissen, welche Fleischart den besten „Geschmackspunkt“ erreicht hat. Oder beim Wäschewaschen möchte ich meine Wäsche von überall aus starten und im Jahresüberblick Sparpotenziale entdecken.

Dabei verschmelzen Faktoren wie passive Smart Home Steuerung (hier werden Daten und Messwerte gesammelt und mit Wunschvorgaben des Besitzer abgeglichen.Dadurch wird automatisch auf die Bedürfnisse reagiert.) mit aktiver Smart Home Steuerung (hier werden aktive Räume oder ganze Teile des Hauses über das Smartphone oder Tablet per Fingerwischen oder per Sprachbefehl gesteuert)

Durchaus gibt es bereits jetzt schon viele spannende Ansätze, wobei dies erst der Anfang ist, der längerfristig dafür sorgen wird, dass Kosten, Nutzen und auch Verwendung vom eigenen Zuhause durch Smartheit auf einem mobilen Gerät oder mit entsprechenden Daten noch spannender werden.


Letztes Update 11.06.2018 um 21:50 Uhr / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API, Preis inkl. MwSt., zzgl. Versandkosten

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